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Tarot

Zu Tarot bin ich gekommen, weil ich jede Menge Leute kennengelernt habe die auch Tarotkarten legen. Für mich hörte es sich interessant an und darum holte ich mir zuerst Infos. Ich ging in die Bibliothek und lehnte mir Bücherüber das Tarotkarten legen aus. Zuerst kam mir das Ganze ganz einfach und unkompliziert vor, aber seit ich mir dann solche Karten gekauft habe, weiss ich, dass das nicht so ist. Jetzt erscheint es mir eher schwierig. Man muss etwas Übung haben, um mal wirklich richtig deuten zu können. Ich habe furchtbar Mühe damit. Ich habe zuerst nur das Dreilegesystem ausprobiert mit dieser Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft Geschichte. Das kann ich jetzt einwenig. Vor kurzem habe ich zum ersten Mal das keltische Kreuz versucht. Ich hatte Mühe, mit dem Legesystem klarzukommen und dachte mir, dass ich lieber ein paar einfachere Systeme noch übe. Das ist wohl auch schlauer.


 
23.10.06 20:08


Konvente, Coven, Orden usw.

Ich fände es schön, wenn ich in einem Konvent wäre. Man hätte eine Gruppe, in der man über Esoterik reden könnte und niemand würde einen für verrückt oder so erklären. Man könnte sein Wissen mit anderen teilen. Das finde ich persöndlich sehr schön. Es gibt logischerweise auch Nachteile. Also, wenn man in einem Konvent ist, kann man nicht tun was man will. Man muss immer alles mit seiner Gruppe abklären und man kann die Entscheidnungen nicht alleine fällen. Man muss die anderen zuerst fragen. Ich habe Kolgene, Verwante und Freunde, die sich teilweise auch für Esoterik interessieren und somit kann ich mit ihnen glücklicherweise auch meine Erfahrungen austauschen. Das ist mein Glück..

 

 

23.10.06 20:15


Herr der Ringe

Ich finde Herr der Ringe einen tollen Film. Ich mag vor allem die Elben. Besonders Legolas und Arwen gefallen mir. Auch Aragorn finde ich toll. Sowieso, der ganze Film ist der Hammer! Man hat mir gesagt, dass die Bücher viel besser seien, aber besser kann ich es mir gar nicht mehr vorstellen. Herr der Ringe ist ein Film voller interessanten Geschichten. Es ist ja auch am Anfang die Rede von Bilbo Beutlins Abenteuern. Dazu gibt es ein Buch. Es heisst "Der kleine Hobbit". Ich habe es nicht gelesen, aber meine Schwester sagte mir, es seie gut.

23.10.06 20:19


Der Clan der Otori

Die Triologie "Der Clan der Otori" gehört zu meinen Lieblingsbüchern. Das erste Band heisst "Das Schwert in der Stille". Das zweite Band heisst "Der Pfad im Schnee". Das dritte Band heisst "Der Glanz des Mondes".

Es geht um den jungen Tomasu, der in seinem Heimatdorf eine böse Überraschung erlebt hat. Seine Familie und das ganze Dorf wurden unter dem Befehl Lord Idas getötet. Tomasu wirft den Lord vom Pferd und flieht. Glücklicherweise läuft er einem Mann in die Armee. Es stellt sich heraus, dass es Lord Otori Shigero vom Otori-Clan ist. Er nimmt Tomasu mit sich nach Hagi und adoptiert ihn unter dem Namen Takeo. Takeo lernt bei seinem Lehrer und später kommt noch Kenji dazu, der ihn im Umgang mit Waffen ausbildet. Takeo stellt sich als geschickter Schwertkämpfer heraus. Aber Takeo kann auch anders. Gelegentlich schliecht er sich aus dem Haus, schläfert die Hunde ein (mit nur einem Blick) und zieht in der Stadt umher. Er lernt einen Fischerjungen kennen und freundet sich mit ihm an. Er lernt von seinem Freund sogar das Schwimmen. Bald darauf wird von Lord Shigeru erwartet, dass er Lady Kaede heiratet, von der man sagt, dass sie jedem Mann, der sie beansprucht der Tod droht. Doch Shigeru willigt ein und macht sich gemeinsam mit Takeo auf den Weg nach Yamagatha. Aber Takeo weiss, dass die Onkel von Shigeru irgendetwas vorhaben. Wie schon lange planen Takeo und Shigeru die Ermordung Idas, der in Yamagatha lebt. Aber wie noch nicht erwähnt ist Takeo einer von den Verborgenen, was aber niemand weiss.  Als er die Braut seines Adoptivvaters zum ersten Mal sah, verliebte er sich in sie. Dem ganzen kam noch der Stamm (zu dem Takeo durch seinen Vater, der tot ist, verwant ist. Darum besitzt er auch die Stammesfähigkeiten.). Den der wollte nicht, dass Ida ermordet wird.  Kenji (Takeos Lehrer) gehörte zu den Muto und somit auch zum Stamm. Er und andere vom Stamm entführten Takeo kurz bevor er Ida töten konnte. Darauf wurde Shigeru, aufgedeckt. Den er war ebenfalls ein Verborgener, was Takeo nicht wusste. Der arme Takeo war verzweifelt, den jetzt war er bei dem Stamm und die hielten ihn gefangen. Er schloss mit ihnen einen Pakt. Er würde bei ihnen bleiben, wenn er Shigeru holen durfte. Der Stamm stimmte zu. Eine spannende Nacht beginnt....

23.10.06 20:44


Das Buch der magischen Feste

Ein grandioses Buch über alle Hexenfeste. Das Buch der magischen Feste von Yan d´Albert ist eines meiner Lieblingssachbücher bis jetzt. Es geht, wie es der Titel schon sagt, um die Hexenfeste. Neben den gut beschriebenen Festen Imbolc, Ostara, Beltane, Litha, Lammas, Mabon, Samhain, Jul und den Esbaten stehen auch die Feste der anderen Religionen wei Judentum, Christentum, Buddhismus usw. Auch interessante Tänze sind beschrieben. Fast am Schluss des Buches hat es einen Kalender in dem alle Hexenfeste und Geburtstage bekannter, magischer Persöndlichkeiten. Der Autor des Buches ist auch Autor der folgenden Bücher:

-Das Buch der Magie

-Das Buch der Phänomene

-Das Buch der magischen Rituale

Sehr empfehlenswert!

26.10.06 16:31


Das Forum Gleichgewicht

An alle Esoteriker, Hexen und Magier:

Dieses Forum ist mein absolutes Lieblingsforum. Kennt ihr das, dass ihr mit niemandem über Esoterik reden könnt? In diesem Forum könnt ihr das.

http://dasgleichgewicht.foren-city.de

 

26.10.06 16:41


Im Kreis des Feuers

Das Buch "Im Kreis des Feuers" habe ich vor kurzem gelesen. Es ist von der Autorin Marianne Curley. Darum geht´s:

Kate begegnet einem neuen Schüler, Jarrod, und muss feststellen, dass er sich gegen ihre tastenden Gedankenimpulse wehrt, sich intuitiv abschirmt, was sonst noch niemand fertig brachte. Die Herstellung der klasseninternen Hackordnung bringt einen Gewittersturm im Labor hervor, der die Einrichtung in Stücke zerlegt. Kate, die eine profunde Ausbildung in Hexerei genießt, hat in Jarrod sofort den Urheber ausgemacht, der jedoch weiß nichts von seiner Gabe. Kate versucht ihn aufzuklären, läuft aber auf Eis, denn Jarrod denkt ganz stringent naturwissenschaftlich. Erst ein Zimmer-Erdbeben im Dorfcafé und eine Serie unerklärlicher Unglücksfälle in der Familie machen ihn zugänglicher. Kates Großmutter Jillian, eine magiebegabte Mittvierzigerin, hält sich im Hintergrund, steuert aber ihr Wissen bei Bedarf bei. Als Jarrods kleiner Bruder fast ertrinkt, wird ihm die Familiengeschichte offenbart: Er ist der siebte Sohn - alle älteren Brüder sind tot. Jetzt ist er gewillt, Kates Version des Fluches, der über seiner Familie seit Jahrhunderten liegt, zu akzeptieren. Nachdem die "normalen" Möglichkeiten der Entbindung ausgereizt sind, bleibt nur die völlig unglaubhafte Variante der persönlichen Rückkehr ins Mittelalter, um den Urheber des Fluches ausfindig zu machen und Gegenmaßnahmen einzuleiten. Was Jarrod nie für möglich hielt, wird Realität: Jillian versetzt ihn und Kate nach Nordenland ins 12. Jh. Und dort lebt die Magie noch richtig, was sie sehr schnell zu spüren bekommen.

27.10.06 08:59





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